Bei einer Polyneuropathie sind mehrere Nerven des peripheren Nervensystems geschädigt. Dadurch können Reize nicht oder nur mehr eingeschränkt an das zentrale Nervensystem weitergeleitet werden. Davon können verschiedene Systeme des Körpers betroffen sein.
Es kommt in den betroffenen Bereichen des Körpers zu unterschiedlichen Störungen: Zum Beispiel treten Missempfindungen, Kribbeln oder Brennen in Armen und Beinen auf. Die Funktion von Organen und Muskeln ist beeinträchtig.
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bei Parkinson, kann man die Gertrudis Klinik in Biskirchen empfehlen. Die Klinik ist ein neurologisches Fachkrankenhaus in privater Trägerschaft, spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit und verwandter Krankheitsbilder und steht für gesetzlich und privat Versicherte, Beihilfeberechtigte sowie für Selbstzahler aus der gesamten Bundesrepublik und aus dem Ausland zur Verfügung.
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Die Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) ist eine Erkrankung des Gehirns. Sie tritt vor allem im höheren Lebensalter auf und schränkt die Bewegungsfähigkeit ein. Ihre Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt.
Die Erkrankung lässt sich zwar nicht heilen, es gibt aber wirksame Therapien, die die Beschwerden lindern können. In erster Linie werden sie mit Medikamenten behandelt. Normalerweise schreitet Parkinson nur langsam voran. Nach der Diagnose führen viele Menschen noch lange ein weitgehend selbstständiges Leben.
Symptome
Die Parkinson-Krankheit kann sich auf sehr verschiedene Weise äußern. Die typischen Symptome sind:
Bewegungsarmut (Akinesie): Es sind nur noch langsame Bewegungen möglich. Zum Beispiel wird der Gang sehr zögerlich, mit kurzen, kleiner werdenden Schritten. Es fällt schwer, Bewegungen in Gang zu setzen – so will beim Laufen besonders der erste Schritt oft nicht gelingen. Einmal in Bewegung, wird es auch schwieriger, die Bewegung zu stoppen. Das Mitschwingen der Arme beim Gehen verschwindet mit Fortschreiten der Erkrankung. Das Sprechen wird leise und monoton, auch das Schlucken fällt schwerer.
Muskelsteife (Rigor): Vor allem die Arme, die Beine und der Hals sind betroffen, und können dauerhaft angespannt sein.
Zittern in Ruhe (Ruhetremor): Dieses Zittern tritt bei den meisten Menschen mit einer Parkinson-Krankheit auf. Es nimmt bei Bewegung ab. Besonders häufig zittern die Hände. Dadurch wird die Schrift kleiner und undeutlicher.
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Wie erkenne ich einen Schlaganfall? Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute. …
Folgende plötzlich einsetzende Symptome können auf einen Schlaganfall hinweisen:
Sehstörung. …
Sprach-, Sprachverständnisstörung. …
Lähmung, Taubheitsgefühl. …
Schwindel mit Gangunsicherheit. …
Sehr starker Kopfschmerz. …
oder auch Übelkeit, Kurzatmigkeit, Brust- und Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schluckbeschwerden und Schluckauf.
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Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst. Die Krankheit lässt noch viele Fragen unbeantwortet und ist in Verlauf, Beschwerdebild und Therapieerfolg von Patient zu Patient so unterschiedlich, dass sich allgemeingültige Aussagen nur bedingt machen lassen. Aus diesem Grund ist MS auch als „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ bekannt.
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